Second Life – hier darf ich sein, was ich will

Second Life – hier darf ich sein, was ich will

Hallo Sweetys,

Second Life ist für mich ein Ort mit unendlich vielen Möglichkeiten.
Eine zweite Welt – oder vielleicht sogar ein zweites Leben – in dem man sich auf ganz unterschiedliche Weise entfalten kann. Genau das macht für mich einen ganz großen Teil des Reizes aus: Hier darf ich sein, was ich will.

Man kann in Second Life so viele verschiedene Wege gehen, dass es fast unmöglich ist, alles aufzuzählen. Es gibt unzählige Bereiche, Welten und Rollenspielmöglichkeiten, in denen man sich ausprobieren kann. Von fantasievoll über verspielt bis hin zu komplett ausgefallen ist hier wirklich alles dabei.

Da gibt es zum Beispiel die Familien-RP’s, in denen Frauen sogar schwanger werden können und es auch Kinder-Avatare gibt. Für viele ist genau das eine spannende Möglichkeit, in eine ganz eigene Rolle einzutauchen und ein anderes Leben zu spielen. Es ist schon faszinierend, wie vielfältig diese Welt aufgebaut ist und mit wie viel Liebe zum Detail viele dieser Avatare und Rollen gestaltet sind.

Dann gibt es natürlich auch die wunderbare Welt der Furry-Avatare. Und die ist wirklich riesig. Vom Pferd, Hund, Katze oder Maus bis hin zu Drachen und vielen anderen Wesen ist hier alles vertreten. Manche dieser Avatare sehen einfach unglaublich gut aus und sind so toll gemacht, dass man wirklich staunen kann, wie kreativ Second Life sein kann.

Ich selbst liebe es ja, immer wieder in ganz verschiedene Rollen zu schlüpfen.
Mal bin ich die Prinzessin — und mal eben der Drache. kicher
Und da sieht man mal wieder: Nicht nur Schwiegermütter können gefährlich sein. Auch ich kann mit meinem Drachen-Avatar Feuer speien und ziemlich bedrohlich herumbrummen.

Einen Kinder-Avatar habe ich selbst nicht, weil das einfach nicht mein persönliches Rollenspiel ist. Aber ich finde trotzdem, dass es auch in diesem Bereich viele wunderschön gestaltete Avatare gibt, in denen unglaublich viel Arbeit, Kreativität und Liebe steckt.

Ich selbst gehe da eher in eine andere Richtung.
Mich zieht es mehr in den Fetisch-, BDSM- und Latex-Bereich. Auch dort kann ich mich auf ganz eigene Weise verwandeln und in andere Rollen eintauchen. Mal sinnlich, mal auffällig, mal verspielt, mal deutlich extremer. So werde ich dann auch schon einmal zu einer Rubber Doll oder schlüpfe in ganz andere, besondere Looks. Ihr seht also: Von zart bis hart ist in Second Life wirklich alles möglich. 🙂

Aber nicht nur das fasziniert mich an dieser Welt. Ich liebe auch einfach tolle Kostüme, extravagante Styles und die Möglichkeit, mit einem Outfit sofort in eine ganz neue Rolle zu wechseln. So kann ich dann eben auch plötzlich zur Bienenkönigin mutieren. grins
Okay, einen Stachel habe ich zwar nicht — das ist dann wohl das kleine Manko, das mir noch fehlt.

Und genau das ist es, was ich an Second Life so mag:
Man kann ausprobieren, verändern, entdecken und immer wieder neue Seiten an sich zeigen. Mal verspielt, mal wild, mal elegant, mal gefährlich. Es gibt nicht nur den einen Weg, sondern unendlich viele Möglichkeiten, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.

Vielleicht ist genau das das Schönste daran:
Dass man hier einfach sein darf, was man möchte.

Kisses,
Pearl

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